Die B-91-Schwelle – millionenfach bewährt

09.02.2017

Als Vigier Rail 1991, damals noch unter dem Namen Tribeton, mit der Herstellung der Monoblock-Betonschwelle B 91 für den Schotteroberbau begann, wusste noch niemand, welch grossartige Erfolgsgeschichte folgen würde. Bis heute wurde sie über 3 Millionen Mal eingebaut – auch bei Grossprojekten wie der Bahn 2000 und auf den Zulaufstrecken zum Gotthard-Basistunnel!

Unsere Kunden schätzen die B-91-Schwelle wegen der gleichbleibend hohen Qualität und der sehr geringen Toleranzen sowie der damit verbundenen Spurtreue. Aber auch die schnelle Verfügbarkeit und die stets pünktlichen Lieferungen begeistern überall.

Die B-91-Schwelle ist seit über 25 Jahren zeitgemäss und angesagt wie nie. Dies liegt nicht zuletzt auch an den Innovationen, mit welchen Vigier Rail immer wieder aufwartet:

So waren B-91-Schwellen die ersten, bei welchen Besohlungen eingesetzt wurden. Besohlte Betonschwellen gelten schon länger nicht mehr als Geheimtipp und dies aus guten Gründen: Die Besohlung bewirkt unter anderem eine verbesserte Stabilität des Gleises (steife Sohlen), Erschütterungs- und Lärmschutz (weiche Sohlen) und Schonung des Schotters (beide Varianten).

Und im Jahr 2016 wurden die ersten B-91-Schwellen mit RFID-Chips ausgerüstet und auf einer Teststrecke eingebaut. RFID-Chips in Betonschwellen ermöglichen in Zukunft Unterstützung in verschiedensten Bereichen wie der Logistik und dem Unterhalt, da jede einzelne Schwelle eindeutig identifizierbar ist. Verschiedene Daten, von der Herstellung über die Qualitätssicherung bis zur Lieferung, werden in einer Datenbank erfasst und sind anschliessend jederzeit abrufbar.

Altbewährtes und Innovation schliessen sich also nicht aus, im Gegenteil: Bei unseren Neuerungen profitieren Sie von über 60 Jahren Erfahrung, Know-how und Leidenschaft in der Betonschwellen-Produktion!

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